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TENS / EMS / Schmerztherapie / Muskelstimulation

TENS / EMS / Schmerztherapie / Muskelstimulation

TENS / EMS / Schmerztherapie / Muskelstimulation

 

Anwendung von TENS im medizinischen Bereich zur Behandlung von Schmerzen. Grundsätzlich kann beinahe jeder Schmerz durch TENS behandelt werden. Nachfolgend einige Beispiele, bei denen sich die Anwendung von TENS zur Behandlung von Schmerzen bewährt hat.

Kopfschmerzen (Migräne, Spannungskopfschmerzen), Inkontinenz (Unvermögen, Harn oder Stuhlgang zurückzuhalten), Neurologisch bedingte Schmerzen (z.B. Hexenschuß, Gürtelrose), Phantomschmerzen (Schmerzen nach Amputationen), Schmerzen durch Narben, Schmerzen nach Unfällen, Schmerzen bei Durchblutungsstörungen, Schmerzen bei oder nach einer Krebserkrankung, Schmerzen bei der Geburt, Schmerzen des musculoskeletalen Systems (Bewegungsapparat) d.h. alle Schmerzen, die von Knochen, Gelenken, Bändern und Skelettmuskeln ausgehen (z. B. alle rheumatischen Beschwerden). Bei Zahnärzten erfreut sich TENS zunehmender Beliebtheit, da viele Patienten eine schmerzlose Behandlung (ohne Spritze) wünschen.

Anwendung von EMS im Allgemeinen: Zur besseren Durchblutung der Muskeln und damit zur Steigerung der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit. Zur Entspannung und damit Stressreduzierung, zur Stoffwechselverbesserung. Zur Entkrampfung der Muskeln (Massage), zur Straffung des Gewebes (Zellulitis).

Speziell im Sportbereich: Zum Aufwärmen der Muskeln, zum Muskelschnellkrafttraining, zum Muskelausdauertraining. Zur Erhöhung der Kraft und des Muskelvolumens zur Muskelentschlackung.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen: Die am häufigsten beobachtete Nebenwirkung ist das Überstimulationsyndrom, welches eventuell eine Schmerzverstärkung zur Folge haben kann.

Allergische Reaktionen hervorgerufen von Materialien oder Stoffen, die sich in Elektroden und Elektrodengel befinden, sind heute sehr gering.

Man hat auch schon von Herzrhythmus-Störungen während der Therapie gehört, was allerdings ein äußerst seltenes Phänomen sein dürfte. Vorsicht aber bei Patienten mit bekannten Herzrhythmusstörungen und/oder Herzschrittmachern: Bevor TENS angewendet wird, unbedingt Rücksprache mit einem Arzt oder Therapeuten halten. Gleiches gilt für Patienten mit Parkinson oder Epilepsie.

TENS während einer Schwangerschaft sollte unbedingt unter ärztlicher Aufsicht stehen. Bei der Geburt kann durch die analgetische Wirkung von TENS ein Gegengewicht zu den Schmerzsignalen der Wehen geschaffen werden, was eine Schmerzlinderung zur Folge hat. Auch hier ist Rücksprache mit dem Arzt zu halten!

Über dem Auge und der Halsschlagader dürfen keine Elektroden angebracht werden, d.h. diese Bereiche sind für die Stimulation tabu.

Es sollten keine offenen Wunden mit Elektroden in Berührung kommen. Sollte es doch erforderlich sein, unbedingt vorher mit einem Arzt oder Therapeuten die Therapie besprechen.


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